Behandlungsspektrum

Informieren Sie sich über den Schmerztag 2005.

Behandlungsspektrum:

Die Praxis hat sich regional und überregional zu einem kompetenten Partner im Bereich der ambulanten Anästhesie und Schmerztherapie für Patienten und Kollegen entwickelt.

Das Spektrum in Bezug auf ambulante Anästhesien umfasst folgende Leistungen:

  • Vollnarkose / Regionalanästhesie / Standby und die daran gekoppelte Vor- und Nachsorge

Das Spektrum in Bezug auf Schmerztherapie umfasst folgende Leistungen:

  • Erhebung einer standarisierten Schmerzanamnese einschließlich der Auswertung von Fremdbefunden
  • Durchführung der Schmerzanalyse einschließlich der gebietsbezogenen, differentialdiagnostischen Abklärung der Schmerzkrankheiten. Eingehende Beratung und gemeinsame Festlegung der Therapieziele
  • Aufstellung eines inhaltlich und zeitlich gestuften Therapieplanes einschließlich der zur Umsetzung des Therapieplanes erforderlichen interdisziplinären Koordination der Ärzte und sonstigen am Therapieplan zu beteiligenden Personen und Einrichtungen unter Berücksichtigung des ermittelten Chronifizierungsstadiums
  • Standarisierte Dokumentation des schmerztherapeutischen Behandlungsverlaufes (Pain Detect, Tagebücher, Chronifizierungsdokumentationen)
  • Spezifische Pharmakotherapie (incl. Auffüllen von implantierten Medikamentenpumpen)
  • Stimulationstechniken (TENS)
  • Akupunktur (Ganzkörper- und Ohrakupunktur nach Nogier und Schädelakupunktur nach Yamamoto (YNSA) und Akupunktur nach Felix Mann)
  • Diagnostische und therapeutische Lokal- und Leitungsanästhesie incl. rückenmarksnaher Verfahren
  • Interventionelle CT-gesteuerte periradikuläre Injektionstherapie (bei Bandscheibenvorfällen und Spinalstenosen) PRT, permanente Alkoholblockaden unter CT-Kontrolle
  • Infusionen mit Lokalanästhetika (Neuraltherapie nach Huneke) / Säure-Basen-Therapie
  • Spezifische Verfahren der manuellen Diagnostik und physikalischen Therapie (Derbolowskytest, Atlastherapie, manuelle Therapie, oesteopathische Techniken)
  • Entzugsbehandlungen bei Medikamentenabhängigkeit
  • Spezifische psychosomatische und übende Verfahren (Schmerzbewältigungskurs, Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen, postisometrische Relaxationsübungen, Autogenes Training, Entspannungsverfahren bei Musik, Yoga)
  • Koordination und Einleitung von psychotherapeutischen Maßnahmen
  • Botulinumtoxin-Behandlung (Torticollis spasticus, Triggerpunktbehandlung)
  • 1x im Monat Abhaltung einer interdisziplinären Schmerzkonferenz in unseren Räumen
  • Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte verschiedener Fachrichtungen aus dem Themenkreis chronische Schmerzen

Das individuelle Therapiekonzept kann aus mehreren Verfahren zusammengesetzt sein.